Im Jahr 2026 bietet Kambodscha ausländischen Investoren vielversprechende Möglichkeiten im Immobilien-, Agrar- und Tourismussektor. Das Land fördert ausländische Direktinvestitionen durch attraktive Steueranreize und eine schnell wachsende Wirtschaft.
Investieren in Immobilien in Kambodscha
Der Immobiliensektor in Kambodscha befindet sich im Aufschwung und zieht zahlreiche ausländische Investoren an. Wohn- und Gewerbeprojekte, insbesondere in Phnom Penh und Sihanoukville, bieten interessante Renditen. Die niedrigen Einstiegskosten und die wachsende Nachfrage nach Wohnraum machen den kambodschanischen Immobilienmarkt attraktiv.
Agrarische Möglichkeiten
Die Landwirtschaft bleibt ein wirtschaftliches Standbein in Kambodscha. Die reichlich vorhandenen Ackerflächen und natürlichen Ressourcen bieten Investitionsperspektiven in Kulturen wie Reis, Gummi und Maniok. Die Regierung unterstützt Investitionen mit günstigen politischen Rahmenbedingungen und Projekten zur ländlichen Entwicklung.
Tourismus: ein wachsender Sektor
Der Tourismus wächst weiterhin, mit ikonischen Stätten wie Angkor Wat, die Millionen von Besuchern anziehen. Der Ausbau touristischer Infrastrukturen, Hotels und verwandter Dienstleistungen bietet lukrative Möglichkeiten für ausländische Investoren.
Steueranreize für Investoren
Kambodscha bietet Steueranreize, einschließlich Steuerbefreiungen für Neugründungen und Ermäßigungen bei Einfuhrsteuern für Ausrüstungen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, ausländische Investitionen zu fördern und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln.
Nützliche Links
Für weitere Informationen über wirtschaftliche Möglichkeiten lesen Sie unseren Artikel Kambodscha: Wichtige Zahlen (2026).
💡 Gut zu wissen
In Kambodscha dürfen Ausländer Immobilien bis zur ersten Etage besitzen, jedoch kein Land. Partnerschaften mit einheimischen Bürgern werden häufig genutzt, um diese Einschränkung zu umgehen.